Sonntag, 14. Juli 2013

Kæri hlaupari!

Við bjóðum þig velkominn í hóp þátttakenda í Reykjavíkurmaraþoni Íslandsbanka 2013.

Das war isländisch und bedeutet so viel wie:

Wir heißen dich bei den Teilnehmern des Islandsbanki Reykjavik Marathon 2013 willkommen.

Die Vorbereitung bis jetzt war schleppend. Zu kalt, zu nass, zu warm, zu was weiß ich. Alles faule Ausreden. Gas geben! Noch knappe 6 Wochen! 

Mittwoch, 26. Juni 2013

Barfußschuh

Schuhe für's barfuß-Laufen. Was'n Quatsch, oder? Aber da ich schon immer für Quatsch zu haben war, klickt mich, damit ich diese Treter gewinne! Und zwar hier --> 

https://www.youtube.com/watch?v=eI-EBdmgY4k&feature=player_embedded

Donnerstag, 20. Juni 2013

Schwarmdummheit


Schwarmintelligenz ist (fast) in aller Munde. Von Schwarmdummheit habe ich das erste Mal nach dem legendären Relegationsspiel von Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC in 11Freunde gelesen. Sie kommt aber auch an anderen Stellen in der Natur vor. Kaum tut der Sommer temperaturmäßig das, was man von ihm erwartet (ja, ja, das war letzte Woche!) , tanzen nicht nur die Hormone verrückt, zieht es die Wurst auf den Grill und die Massen ins Freibad, nein, auch der Jogger quält sich durch die abendliche Schwüle und sucht Kühle spendenden Schatten unter einer Allee, die er japsend erreicht. Leider tanzen dort auf Augenhöhe auch tausende von kleinen Mücken im Schwarm umeinander und freuen sich ihres kurzen Lebens. 

Dumm. 

Denn auf der Stelle schwirrende Mücken werden von japsenden Joggern förmlich aufgesaugt. Somit ist Schwarmdummheit zwar nicht in aller, aber in Joggers Munde. Was für ein Gehuste, Gerotze und Gewürge. Doch alles halb so wild. Aus den Mücken einen Elefanten zu machen, wäre noch dümmer.

9,7km@5:39min/km

Foto: Helga Gross  / pixelio.de

Sonntag, 16. Juni 2013

Hochwasserlauf

Kneippanwendung
Eigentlich muss es gar nicht wärmer werden. Ein Sonntagmorgen mit angezeigten 15° Celsius auf dem Außenthermometer ist ideal für einen ausgedehnten Lauf durch die heimische Botanik. Wie so oft wenn "irgendwas um die 20km" ansteht fiel meine Wahl auf die Rheinbogenstrecke, jener Weg, der der von saftigen Wiesen mit knorrigen Bäumen gesäumt ist, unter denen majestätische (oder was ich für majestätisch halte) Pferde grasen und wo sich im Hintergrund sehr kontrastreich die Chemie-Anlagen von Bayer Dormagen auf der anderen Flussseite erheben. Aber auch die gehören dazu. Irgendwie.

Donnerstag, 13. Juni 2013

Alsterwasser


Der Job brachte es in der vergangenen Woche durch eine sehr kurzfristig durcheinander gewirbelte Terminfolge mit sich, dass ich für eine sehr kurze Nacht in Hamburg nächtigen musste. Ebenso kurzfristig entschloss ich mich, die Laufsachen einzupacken, denn wenn das Hotel schon an der Alsterkrugchaussee liegt, dürfte der namensgebende Fluss nicht weit weit sein und zu einer abendlichen Joggingrunde einladen.

Montag, 10. Juni 2013

Standortbestimmung

fast 1234
Halbmarathon Leverkusen - Einstieg in's Wettkampfjahr über die 21 km! Deutlich später als 2012 und deshalb um so wichtiger zur Standortbestimmung. Im letzten Jahr hatte ich zu dem Zeitpunkt bereits deutlich mehr Trainingskilometer abgespult und auch bereits 2 Halbmarathons in je 1:45:xx absolviert. Dass diese Zeit nicht ganz im Bereich des möglichen lag, hatte ich geahnt. Nur allzuweit weg sollte sie nicht sein. Des Egos wegen.

Freitag, 26. Oktober 2012

Marathonvorbereitung

Taxi mit dem mit dem rechten Knie gebremst, als es losfuhr, nachdem nur das linke Bein eingestiegen war.


Grrrr....

Samstag, 13. Oktober 2012

Dirk Bach

Die Grübeleien der Woche zur Leistungsfähigkeit sind ohne negative Folgen geblieben. Der Entspannungslauf im Vorfeld des morgigen Halbmarathons in Köln ging locker vom Fuß. Zeit, sich endlich mal mit der laut Veranstalter geänderten Streckenführung zu beschäftigen.

Hmmm, eigentlich sieht die Kuverei durch Kölns Innenstadt aus wie immer. Aber wenn man sich links die Schleife anschaut, fällt auf, dass sie durch einen Grünbereich führt. Bei näherem hinsehen erkennt man den Melaten-Friedhof. Ein Halbmarathon über'n Friedhof?

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Darwin



Dass der Marathon immer näher rückt, lässt sich auch an der Länge der Trainingseinheiten ablesen. 1:20h, wieder unter der Woche, standen auf dem Plan. Und der Tagesablauf hat sich erfreulich dem Plan unterworfen, was so viel heißt wie, die Chance auf einen relativ frühen Büroschluss noch genutzt zu haben,  um erneut im Hellen auf die Strecke zu kommen. Die Beine fühlen sich nach dem schnellen Wechsel der Lloyds auf die Brooks zwar anfangs arg schwer an und ich würde am liebsten an der ersten Ecke wieder umkehren (was ich oft genug gemacht habe), aber wenn man die ersten zwei Kilometer geschafft hat, geht es. Meist. So wie gestern. Das war gut.

Leider gilt das nicht automatisch für jeden Tag.

Da denke ich noch, dass ich die 1:20h im Prinzip zügigen Trabes ja locker

Sonntag, 7. Oktober 2012

U-See



Den Unterbacher oder kurz U-See kenne ich schon aus Schülertagen. Damals war es extrem ätzend, drumherum zu laufen. Elend lange 5 Kilometer misst die engste Runde. Und dabei hat man sich keuchend vorgestellt, wie Herr Grober selig sich die Minimum halbe Stunde in seinem Campingstuhl fläzte und die Bildzeitung studierte.



Doch der Mensch wird älter und der Unterbacher See samt angrenzenden Eller Forst gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsstrecken. Nicht zuletzt, weil man von der Ostspitze aus immer das Gefühl hat, dass gleich der Tatort beginnt.